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Curriculum Vitae

Caroline Adomeit (kurz für Caroline Adomeit-Gadd) ist eine junge Ausnahmegeigerin, die mit ihren „Musikalischen Saitensprüngen von Bach bis Tango“ Aufsehen erregt. Im Staatstheater Mainz begeisterte sie bereits mehrfach ihr Publikum in ausverkauften Konzerten.
 
Caroline spielte u.a. mit Daniel Hope, dem Hessischen Staatsorchester Wiesbaden, der Baden-Badener Philharmonie und dem Mainzer Kammerorchester, dem Philharmonischen Kammerorchester Mainz. 2009 trat sie im deutschen Fernsehen auf. 2011 wurde Ihre erste CD " Bach to Tango"  teilweise in Rundfunk übertragen.
Das renommierte Magazin „The Strad“ schreibt über sie:
„After musically dancing through much of the earlier part of the work ( Bach`s solo partita in d-minor ), she sweeps aside the technical hurdles of the imposing final Chaconne to give an unhurried account of its many virtuoso passages. 
Had she recorded the whole set of Sonatas and Partitas I would be comparing it with the outstandnig versions in the catalogue...“
 
2012 ist sie zu Festivals in ganz Europa eingeladen.
 
Auch in anderen europäischen Ländern gab sie bereits Konzerte, unter anderem in der Schweiz, Polen, Großbritannien, Österreich, Frankreich und Holland.
 
Ihre abwechslungsreichen und außergewöhnlichen Konzertprogramme machen jedes Konzert zu einem unvergesslichen Erlebnis. Ihr umfangreiches Repertoire umfasst mehr als 200 Werke. Darunter mehr als 50 mit Orchester, aber auch virtuose Arrangements von Kreisler und Gershwin bis zu Tangos.
 
Sie studierte bei Prof. Herman Krebbers, Holland, Prof. Kolja Blacher und seit 2009 in der Meisterklasse (Konzertexamen) mit Prof. Ingolf Turban in München.
 
Caroline ist mehrfache Bundespreisträgerin und errang beim Internationalen Yfrah Neaman Wettbewerb für junge Geiger einen Sonderpreis. Weitere Preise gewann sie u. a. bei der Hofmann-Stiftung Mannheim, beim Karel-Kunc-Wettbewerb, sowie als jüngste Teilnehmerin eines Wettbewerbes der Mozart-Gesellschaft Kurpfalz.
 
Nach dem Motto "Klassik ist nicht elitär", sondern für alle Menschen, tourt sie inzwischen sehr erfolgreich durch Deutschland, Frankreich und England mit dem Ziel, Kultur und Soziales zu verbinden. Dabei hat sie mittlerweile über 70.000 Euro für soziale und humanitäre Zwecke eingespielt.
 
Rheinpfalz:
„Caroline Adomeit uses the full range of her instrument to create poetical effects of magical beauty.“
„Caroline Adomeit nutzt die gesamte Palette ihres Instruments, um poetische Wirkungen von magischer Schönheit zu erzielen.“
 
AZ Mainz:
„Only rarely does one see both knowledgeable concert goers and small children alike gazing spellbound at the stage when a violinist plays Barok. But Caroline Adomeit is such a source of fascination that she can achieve this effortlessly.“
„Nur selten kann man erleben, wie routinierte Konzertbesucher und kleine Kinder gleichermaßen gebannt auf die Bühne starren, wenn eine Geigerin Bartok spielt. Doch von Caroline Adomeit geht eine derartige Faszination aus, dass ihr das mühelos gelingt.“
 
Blog Wiesbaden:
„... a concert entitled simply ,musical spring fever‘, turned out to be a masterly performance ... Ravel‘s sonata for violin and piano – captivating, breathtaking, simply sensationally well played...“
„... was so harmlos unter dem Titel ,Musikalische Frühlinsgefühle‘ an  gekündigt war entpuppte sich als ein Konzert der Meisterklasse ... die Sonate für Violine und Klavier von Ravel – fesselnd, atemberaubend, einfach sensationell gut gespielt ... Tipp: auf die Konzerte mit Caroline Adomeit achten.“
 
 „…erweckte die Musik mit ihren auf
Hochglanz polierten Klangfarben in Caroline Adomeits überaus ausdrucksstarker
Interpretation an keiner Stelle den Eindruck von Oberflächlichkeit.
Die enorme Strahlkraft ihres Tons, (..) ,schien in einer tiefen emotionalen Kraft geerdet zu sein, die das Publikum sogleich in ihren Bann schlug.“ ( Darmstädter Echo 15.1.2011 )
 
„Die Ausnahmegeigerin strich Mehrstimmigkeiten, weite Sprünge und filigrane Ziselierungen über schwierigen Doppelgriffen mit - im besten Sinne – „unakademischer“ Urwüchsigkeit und meisterhaftem Können nur so weg. Das großartige Präludium, die melodiöse Loure, die spritzige Gavotte, die feinen Echos in der Bourree…das war ungekünsteltes, vitales Barock, wunderbar klar und in mitreißendem Tonfall, Klangfülle und Tempo dargeboten.“ ( Rheinpfalz 1.5.2011 )