
Besonders anschaulich gelang der Geigerin das „Ballett für eine einsame Violine“ der russischen Komponistin Lera Auerbach. Einzelne Tanzschritte gezupft, Ausweglosigkeit in schrill-hohen Tönen, verwirrende Gedanken im Wechsel aus Streichen und Klopfen des Bogens und ein fragendes Ende im Satz „Question“ – das Publikum war begeistert. Björn-Christian Schüssler, www.jgmainz.de